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	<title>denker &#38; partner Werbeagentur</title>
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		<title>Pitches in der Werbebranche – Ein offenes Wort</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung & Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Agentur bemüht sich beim Pitch um die Erstellung eines Marketing-Konzeptes bzw. um die Entwicklung einer kreativen Leitidee oder einer neuen Werbekampagne. Dieser zeitintensive interne Aufwand muss auch finanziell honoriert werden. Dies ist leider aber immer noch nicht auf Kundenseite akzeptiert. Oft nutzen Unternehmen die Möglichkeiten mit einem Pitch an neue, frische Ideen zu gelangen. Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Jede Agentur bemüht sich beim Pitch um die Erstellung eines Marketing-Konzeptes bzw. um die Entwicklung einer kreativen Leitidee oder einer neuen Werbekampagne. Dieser zeitintensive interne Aufwand muss auch finanziell honoriert werden.</h2>
<p>Dies ist leider aber immer noch nicht auf Kundenseite akzeptiert. Oft nutzen Unternehmen die Möglichkeiten mit einem Pitch an neue, frische Ideen zu gelangen. Dafür lässt man einfach 5-8 willige Agenturen eine Woche kostenlos für sich arbeiten und schöpft die besten Ergebnisse ab. Die Werbeagentur, die am Ende dann schließlich den Wettkampf für sich entscheidet, hat die Möglichkeit die angefallenen Stunden im Rahmen der weiteren Zusammenarbeit irgendwie wieder reinzurechnen. Alle anderen Agenturen gehen leer aus.</p>
<p>Die Frage die sich hier stellt ist: Kann man Unternehmen x überhaupt einen Vorwurf machen, so lange es noch Agentur y gibt, die „intelligenter Weise“ dieses Spiel mitspielt? Es gehören nämlich immer zwei dazu. Ein Unternehmen das für hoch kreative Arbeit und Ergebnisse nicht bezahlen will und eine Agentur die es mit sich machen lässt.</p>
<p>Doch damit soll jetzt Schluss sein – so fordert es zumindest die Agenturberatung Cherry Picker, die einen Honorar-Leitfaden für Pitches veröffentlichte. „Wenn Unternehmen langfristig und fair mit einer Agentur zusammen arbeiten wollen, sollten Honorare als Aufwandsentschädigung selbstverständlich sein“, sagt Oliver Klein, Gründer und Inhaber von Cherry Picker. „Mit unserer Empfehlung wollen wir von Anfang an die Weichen für eine respektvolle Partnerschaft zwischen Kunde und Agentur stellen.“</p>
<p>Es geht hier nicht darum, nur durch Teilnahmen an Pitches die Jahresumsätze zu generieren. Vielmehr werden die Briefings der Unternehmen für die Pitches immer umfangreicher und erfordern daher eine sehr zeitintensive Bearbeitung durch die jeweiligen Agenturmitarbeiter. Es kann und darf daher nicht sein, dass eine Agentur ihre Mitarbeiter auf höchst kreativen Niveau arbeiten lässt – und das ganze zum Nulltarif für das jeweilige Unternehmen. Das wäre so, als wenn ein Fliesenleger erst einmal kostenlos 1/3 des Badezimmers mit neuen Fliesen ausstattet, um seine Fähigkeiten und Ideen unter Beweis zu stellen. Und das alles mit der Unsicherheit, am Ende dann doch keinen Auftrag zu bekommen.  Versuchen Sie einmal so einen Handwerker zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Werbegeschenke im Zeitalter digitaler Kommunikation</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung & Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jedes Unternehmen nutzt sie noch, die klassischen Werbegeschenke. Aber sind diese überhaupt noch zeitgemäß? Die Antwort fällt zweischneidig aus. Es gibt viele Unternehmen, für die Werbeartikel jeglicher Art nicht mehr ins Portfolio Ihrer Kommunikationskanäle passen. Dies sind zum einen viele Online Startups aber auch Consultant-Unternehmen, die besser mit einer gezielten Markenkommunikation Bestands- und Neukunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fast jedes Unternehmen nutzt sie noch, die klassischen Werbegeschenke. Aber sind diese überhaupt noch zeitgemäß? Die Antwort fällt zweischneidig aus. Es gibt viele Unternehmen, für die Werbeartikel jeglicher Art nicht mehr ins Portfolio Ihrer Kommunikationskanäle passen. Dies sind zum einen viele Online Startups aber auch Consultant-Unternehmen, die besser mit einer gezielten Markenkommunikation Bestands- und Neukunden ansprechen sollten. Hier geht es oft um das Markenimage, dass durch Streuartikel negativ beeinträchtigt werden könnte. Aber nicht jeder Werbeartikel ist schlecht und nicht jede Streuung von Nachteil.</h2>
<p>Die Vorteile von Werbeartikeln im Allgemeinen ist die große Nachhaltigkeit. Nützliche, kreative oder witzige Werbepräsente erzeugen bestenfalls hunderte Kontakte pro Artikel. Denke Sie an das gebrandete Feuerzeug, den Kugelschreiber oder den Regenschirm mit Logo-Print. Es gibt aber auch neue und smarte Produkte, die auf eine ähnlich hohe Kontaktzahl kommen, aber dabei nicht so austauschbar und innovationslos wirken. Zum Beispiel nützliche Coffee-Cups, Lanyards, iPhone-Hüllen oder <a title="Fotokalender" href="http://www.fotokalender-tips.de" target="_blank">Fotokalender</a>.</p>
<p>Werbeartikel sind immer dreidimensionale und greifbare Werbung</p>
<p>Image- und Sympathieträger kann man schon für wenige Cent produzieren lassen aber auch für über hundert Euro pro Artikel. So vielfältig das Angebot, so unterschiedlich die Auswahlkriterien.</p>
<p>Aber: Werbeartikel müssen immer in das Gesamtkonzept eines Markenauftritts einbezogen werden und dürfen auf keinen Fall Hauptkanal des Marketingmix werden. Markenexperten und Werbestrategen helfen hier bei der Auswahl und der kreativen Umsetzung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wer durchschaut hier wen? Neuro-Marketing in der Werbung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janika</dc:creator>
				<category><![CDATA[die nahe Zukunft in der Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Glück? Die Antwort kann ich mir ganz einfach beantworten. Ich strebe momentan nach einem neuen Paar Louboutin-Stilettos  &#8211; die mit der knallroter Sohle für jeden deutlich gebrandet sind.Wie wird so ein Schuh zum Objekt völliger Begierde? Wieso schwebe ich nach dem Kauf viele Tage auf der Design-Wolke sieben und bilde mir sogar ein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist Glück? Die Antwort kann ich mir ganz einfach beantworten. Ich strebe momentan nach einem neuen Paar Louboutin-Stilettos  &#8211; die mit der knallroter Sohle für jeden deutlich gebrandet sind.Wie wird so ein Schuh zum Objekt völliger Begierde? Wieso schwebe ich nach dem Kauf viele Tage auf der Design-Wolke sieben und bilde mir sogar ein, dass ich nur mit einer bestimmten Marke die Welt erobern könnte?</h2>
<p>Ich habe noch weitere Beispiele, die mich an meinem Verstand, sowie meinem Kaufverhalten stutzen lassen.</p>
<p>Immer wenn ich mir eine Cola bestellen will, man mir aber Pepsi anbietet, verzichte ich komplett und wähle als Alternative lieber ein Wasser. Mein Kopf schreit empört: &#8221; Bloß keine Pepsi!&#8221; Auch meiner Freundin war diese Markenabneigung mittlerweile deutlich aufgefallen. Sie testete mich mit einer sogenannten Blindverkostung.</p>
<p>Der sensorische Marken-Test beinhaltete, dass ich Cola, als auch Pepsi mit verbundenen Augen herausschmecken musste. Selbstbewusst und siegessicher fiel mir der Geschmackstest äußerst leicht, ich hatte ja bisher immer wegen des unverkennbaren Geschmacks Coca-Cola getrunken und Pepsi verschmäht . Die Lösung schockierte mich, ich hatte am Ende die beiden Koffein-Marktführer vertauscht. Doch Pepsi schmeckte mir blind wirklich besser. Wieso bin ich bei meiner Kaufentscheidung Sklave meines Gehirns und vor allem, wie schafft es die Marke Coca-Cola mich als Konsumenten derart stark an sich zu binden, dass ich unbegründet Pepsi als keine Alternative sehen?</p>
<p>Coca-Cola ist die stärkere Marke. Dies belegt auch eine aktuelle Image-Analyse auf Grundlage des Markenmonitors YouGov Brand-Index: So erhält Coca-Cola in Deutschland momentan einen Imagewert von rund 56 Brandindex-Punkten, PepsiCo, wie der Konzern vollständig heißt, hingegen nur 14 Punkte. Die Brand-Index-Skala umfasst übrigens eine Skala von -100 bis +100.</p>
<p>Sind es wirklich nur die aufwändig produzierten TV-Spots, die zigtausende Plakat- und Anzeigenflächen oder die flächendeckende Gastro-Promotion am POS, die mit einem enormen Werbedruck eine allgegenwärtige Präsenz haben? Oder steckt doch mehr dahinter als nur das riesiges Werbe-Budget?</p>
<p>Mein Selbsttest ist nur ein Beispiel dafür, was Neuroforscher seit einiger Zeit im Marketing über den Konsumenten erfahren haben.</p>
<p>Auch meine Freundin hat mit dem Problem Gehirn und Werbewirkung zu kämpfen. Sie erzählt mir jedes Mal, dass sie seit der Drohungen auf Zigarettenschachteln aus Angst weniger raucht. Dabei fanden Forscher heraus, dass das Suchtzentrum in unserem Gehirn gerade auf diese Warnungen anschlägt und uns verleitet eine Zigarette anzustecken.</p>
<p>Versteht die Werbung uns durch das Neuromarketing bereits besser als wir selbst? Können wir nicht mit der Aufklärung der Tricks, mit denen die Strategen in den Werbeagenturen arbeiten, erreichen, dass wir uns gegen die totale Manipulation wehren?</p>
<p>Viele globale Konzerne konzentrieren sich mit Psychologen, Neurologen, Werbern und Marketingprofis darauf, unsere Emotionen und Sehnsüchte zu ergründen. Sie versuchen eines unserer letzten Konsumenten-Geheimnisse zu verstehen und Sie für eine optimierte Markenkommunikation zu nutzen: Wo im Gerinn sitzt der &#8220;Das-will-ich-Knopf&#8221; und wie kann man ihn mit visuellen Reizen effektiv bedienen?</p>
<p>Kann man nun also noch unvoreingenommen einkaufen und die rund 5.000 Werbebotschaften ohne Misstrauen betrachten, die wir täglich bewusst und unbewusst in einer Großstadt wie z.B. Hamburg wahrnehmen?</p>
<p>Das Neuromarketing befasst sich damit, wie Kaufentscheidungen entstehen und wie man sie beeinflusst. Experten sind sich sicher, dass diese Methodik keine Modeerscheinung ist und man noch Jahrzehnte benötigt, bevor man eine genaue Anleitung über das Kaufverhalten der Konsumenten erhalten wird.</p>
<p>Halten wir es also bis dahin frei nach Oscar Wilde: &#8221; Widerstehe keiner Versuchung- sie könnte nie wieder kommen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Tor zur Welt – Werbehochburg Hamburg</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon-Constantin Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standort Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg bietet fast alles, was ein Mensch zum Wohlfühlen braucht: Es vereint Weltstadt und Landleben, kommerzielle und freie Kultur, hat mit Elbe und Alster viel Wasser, die meisten Brücken Europas und gilt vor allem als wichtigster Medien-und Werbestandort Deutschlands. So befinden sich unter den ermittelten Top 50 Werbeagenturen (aktuelles Agenturrating) gleich 12 Unternehmen in unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hamburg bietet fast alles, was ein Mensch zum Wohlfühlen braucht: Es vereint Weltstadt und Landleben, kommerzielle und freie Kultur, hat mit Elbe und Alster viel Wasser, die meisten Brücken Europas und gilt vor allem als wichtigster Medien-und Werbestandort Deutschlands. So befinden sich unter den ermittelten Top 50 Werbeagenturen (aktuelles Agenturrating) gleich 12 Unternehmen in unserer Hansestadt.</h2>
<p>In Hamburg gibt es zur Zeit rund 3.500 Werbeagenturen. Inklusive der 1.800 Multimedia- und Internet-Agenturen sowie der rund 900 PR-Firmen gibt es fast 6.000 Werbeunternehmen in Hamburg &#8211; laut Handelskammer doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Die Hamburger Werbeszene gilt als dynamisch, kreativ und frisch. Ein wichtiges Element ist dabei die andauernde Zellteilung unter den Agenturen. Hoch qualifizierte Leute, die bereits erfolgreich bei großen Agenturen gearbeitet haben, machen sich selbstständig. Anlass zur Sorge um den Werbestandort Hamburg gibt es also in keiner Weise. Ständig rücken neue Hamburger Agenturen in die Spitzengruppe der Kreativen vor.</p>
<p>Neben dem kreativen Potential wird die Entwicklung von der starken Wirtschaftsstruktur Hamburgs getragen. Im Vergleichsstandort Berlin gibt es beispielsweise weniger wirtschaftliche Dynamik und somit auch weniger werbetreibende Unternehmen. Für viele Kunden ist es eben wichtig ihre Agentur in der Nähe zu haben.</p>
<p>Von den 3.500 Werbeagenturen ist jedoch nur ein geringer Bruchteil im Handelsregister eingetragen. Jeder Gewerbetreibende darf sich „Werbeagentur“ nennen, denn diese Bezeichnung ist kein geschützter Begriff. Der größte Teil dieser sogenannten Werbeagenturen sind nur ein Ein-Mann-Betriebe, bestehend aus einem Grafiker, der als Allrounder auftritt. Unterm Strich kann ein Allrounder zwar recht viel aber längst nicht alles. Und schon gar nicht alles professionell. Es gibt dafür einfach zu viele Fachdisziplinen.</p>
<p>Früher, als die Werbewelt noch nicht so diversifiziert war, ging es primär um eine smarte Idee und eine gute Gestaltung. Anzeigen, Broschüren und Geschäftsausstattungen gehörten zum Tagesgeschäft aller Ein-Mann-Betriebe. Mit dem Einzug der neuen Medien gestaltet sich die Umsetzung von Kommunikationskonzepten nun aber weitaus schwieriger. Das komplexe Thema kann nun nicht mehr von einer Person allein betreut werden. Werbe-Konzept, Anzeigen-Layout, Texte, Website und Programmierung aus einer Hand, von einem Grafiker&#8230; Das wird schwierig. Es mag bestimmt einige Kreative geben, die in der Beratung und in der kreativen Gestaltung ähnliche Stärken aufweisen können. Aber wenn es um die technische Umsetzung, sprich die Programmierung von Internetpräsenzen geht, müssen sich fast alle externe Hilfe an Bord holen. Das muss nicht immer schlecht sein, kann auch für einige kleine werbetreibenden Kunden eine Option darstellen, aber für ein mittelständisches Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern greifen diese Kommunikationslösungen oft zu kurz. Hier müssen halt richtige Werbeagenturen ran, die qualifizierte Mitarbeiter aus allen Bereichen an Bord haben und so gemeinsam ein integriertes und interdisziplinäres Konzept umsetzen können. Man zahlt als Kunde in der Regel zwar dafür etwas mehr als bei einem Mini-Betrieb, kann sich dafür aber auch auf den Full-Service und die meist kreativeren Ideen verlassen. Generell gilt:</p>
<p>1.) schnell und gut ist nicht günstig<br />
2.) günstig und gut geht nie schnell<br />
3.) schnell und günstig wird niemals gut</p>
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		</item>
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		<title>Augmented Reality – der neue Trendausdruck in der Werbebranche</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon-Constantin Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[die nahe Zukunft in der Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bisschen Marketing-Zukunft, die heute schon funktioniert: Smartphones sind im heutigen Alltag kaum noch wegzudenken. Dank „AR“ (Augmented Reality) verschmelzen nun Wahrnehmungen der realen Welt mit den Informationen der digitalen Welt. Dies geschieht &#8211; wie könnte es auch anders sein &#8211; über die jeweils passende App. Die Kamera des Smartphones wird auf Anzeigen z.B. in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein bisschen Marketing-Zukunft, die heute schon funktioniert:</h2>
<p>Smartphones sind im heutigen Alltag kaum noch wegzudenken.</p>
<p>Dank „AR“ (Augmented Reality) verschmelzen nun Wahrnehmungen der realen Welt mit den Informationen der digitalen Welt. Dies geschieht &#8211; wie könnte es auch anders sein &#8211; über die jeweils passende App. Die Kamera des Smartphones wird auf Anzeigen z.B. in der Print-Werbung, Plakatwerbung, einer Verpackung oder einer Broschüre gehalten und auf den Auslöser gedrückt. Was nun passiert sorgt meist für Erstaunen – das Handy liefert Zusatzinformationen, Videos oder sogar verblüffende Animationen zu dem jeweiligen Produkt.</p>
<p>Unsere zukünftige reale Umgebung wird nun digital und interaktiv bedienbar. Alles kann angeklickt und verlinkt werden. Befinden wir und beispielsweise in Hamburg auf einer Sightseeing-Tour und möchten nähere Informationen zum Michel – scannen wir ihn einfach mit dem Handy ein.</p>
<p>Klassische und digitale Medien wachsen immer mehr zusammen und bieten daher neue kreative Ansätze für Werbeagenturen und Grafikdesign. Die Möglichkeiten in der Werbung reichen nun von plötzlich lebendigen Litfaßsäulen über sprechende Plakate bis hin zu dreidimensionalen Printanzeigen. Nivea macht es per Online-Werbung vor: Per „AR“ sollen die Kunden auf der Nivea-Website mit der Rihanna-Nivea Anzeige interagieren- mittels einer Cremedose vor der Kamera. Auch in der Außenwerbung eröffnen sich neue Möglichkeiten Der TV-Sender Syfy ließ unter dem Claim „Siehst du es auch?“ aus Plakaten und Gullydeckeln 3D Monster kriechen, die erst per Smartphone sichtbar wurden.</p>
<p>Augmented Reality wird sich mit zunehmenden technischen Standards zu einer beliebten Werbeform entwickeln. Die Aufmerksamkeit bei den neuen „AR“-Werbeformen ist groß. Schließlich muss der User selbst aktiv werden und mit der Marke agieren. Laut des Marktforschungsunternehmens Juniper Researsch soll der Umsatz mit „AR“-Werbeformen bis 2015 bei 1,5 Milliarden US-Dollar liegen. Wir sind gespannt, wie diese neue Technologie in Print, Outdoor, Online und Corporate Publishing eingesetzt wird.</p>
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		<title>Immobilienmarketing in Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den erfolgreichen Vertrieb von Immobilien spielt ein professionelles Marketing eine immer größere Rolle. Früher reichte eine einfache Anzeige in Textform im Hamburger Abendblatt oder der WELT aus, um viele Leads zu genieren. Heutzutage muss man allerdings mehr Grundrauschen erzeugen, um im hart umkämpften Hamburger Immobilienmarkt noch gehör zu finden. Die Anzahl der Immobilienmakler ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Für den erfolgreichen Vertrieb von Immobilien spielt ein professionelles Marketing eine immer größere Rolle. Früher reichte eine einfache Anzeige in Textform im Hamburger Abendblatt oder der WELT aus, um viele Leads zu genieren.</h2>
<p>Heutzutage muss man allerdings mehr Grundrauschen erzeugen, um im hart umkämpften Hamburger Immobilienmarkt noch gehör zu finden. Die Anzahl der Immobilienmakler ist in den letzten 5 Jahren rasant in die Höhe gestiegen. Damit verbunden auch das Gesamtvolumen geschalteter Werbung.<br />
Die Werbebranche hat angefangen, den Immobilienmarkt stärker wahrzunehmen. Immobilien werden nun als Marke positiv aufgebaut. Gutes Immobilienmarketing ist ein großer Hebel in der Vertriebsunterstützung.</p>
<div id="attachment_151" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.denker-partner.de/werbeagentur-hamburg/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2012-03-14-um-14.-Mrz-16.51.10.png"><img class="size-medium wp-image-151 " title="denker &amp; partner Immobilien-Marketing" src="http://www.denker-partner.de/werbeagentur-hamburg/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2012-03-14-um-14.-Mrz-16.51.10-300x291.png" alt="denker &amp; partner Immobilien-Marketing" width="300" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Immobilien-Marketing Beispiel</p></div>
<p>Jeder Neuwagen der Kompakt- und Mittelklasse wird mittlerweile durch Hochglanz-Broschüren, Microsites und eigene Markenwelten in Szene gesetzt. Dabei kosten diese Autos weitaus weniger als eine Neubau-Immobilie in guter Lage. Insofern ist es ein logischer Schritt, für jeweils einzelne Immobilienprojekte eigene Brands zu entwickeln. Inkl. Logo, eigenem Internetauftritt (Microsites), Sales-Foldern mit fotorealistischen Visualisierungen und Grundriss Illustrationen.</p>
<p>Gerade im Bereich Neubau-Immobilien zahlt sich diese Vorleistung für alle Beteiligten aus: Der potentielle Immobilienkäufer erhält einen realistischeren Eindruck der noch im Bau befindlichen Wohneinheiten und muss nicht vom weißen Blatt Papier die wichtige Kaufentscheidung treffen, der Immobilienmakler wird durch die professionellen Marketingmaßnahmen der Agentur die Wohnungen schneller verkaufen können und die Werbeagentur kann wieder einmal einen Kunden und das Geschäftskonto glücklich machen, indem sie alle Kommunikationsziele erreicht hat. Das Leben könnte so einfach sein;)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Über Onlinewerbung und kommunikative Hühner</title>
		<link>http://www.denker-partner.de/werbeagentur-hamburg/uber-onlinewerbung-und-kommunikative-huhner/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 14:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon-Constantin Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standort Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn ein Hamburger dein Freund geworden ist&#8221;, sagt man, &#8220;dann hast du einen, auf den du dich mindestens 50 Jahre lang fest verlassen kannst. Allerdings dauert es auch mindestens 50 Jahre, bis ein Hamburger dein Freund wird.&#8221; Nun denn, online geht alles inzwischen auch in Hamburg mitsamt Hafen als Tor zur Welt etwas schneller und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;Wenn ein Hamburger dein Freund geworden ist&#8221;, sagt man, &#8220;dann hast du einen, auf den du dich mindestens 50 Jahre lang fest verlassen kannst. Allerdings dauert es auch mindestens 50 Jahre, bis ein Hamburger dein Freund wird.&#8221;</h2>
<p>Nun denn, online geht alles inzwischen auch in Hamburg mitsamt Hafen als Tor zur Welt etwas schneller und wirkt trotzdem lange nach. Auch deshalb ist die freie und Hansestadt Hamburg zur besten Adresse für Werbeagenturen und Medienunternehmen in Deutschland geworden. Und ohne Werbung läuft ja nun auf dem Markt so gut wie gar nichts.</p>
<p>Gablers Wirtschaftslexikon sagt dazu auf Seite 4338: &#8220;Werbung sind innerhalb des Marketings gesetzte Imperative, die durch den Einsatz von verschiedenen Werbemaßnahmen erreicht werden sollen.&#8221;</p>
<p>Die einen sagen so, die andern sagen so:</p>
<p>&#8220;Enten legen ihre Eier in aller Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt.<br />
Was ist die Folge?<br />
Alle Welt isst Hühnereier.&#8221;</p>
<p>Vielleicht kannten Sie diesen Spruch von Henry Ford schon, kann ja sein.<br />
Aber haben Sie diese Erkenntnis auch schon so erfolgreich umgesetzt wie jener amerikanische Autobauer, bei dem man Ford-T-Modelle in allen Farben kaufen konnte, solange es schwarz war?</p>
<p>Und wann haben Sie das letzte Mal online gegackert?</p>
<p>Nicht so laut, Herr Hahn &#8211; es geht auch leise. Mit einem Banner zum Beispiel. Das kräht nicht und fällt trotzdem auf wie eine bunte Feder im Internet. Damit diese bunte Feder nicht zur Bettfeder wird, sollte sie auf der richtigen Seite platziert werden und die richtige Zielgruppe erreichen.</p>
<p>Werbung für gebrauchte Särge zum Beispiel passt garantiert nicht überall hin und gehört sehr behutsam eingesetzt, wohingegen Partnerschaftsschmieden fast überall ihre Banner wehen lassen können, außer vielleicht auf der Homepage von Radio Vatikan eher gar nicht und in Saudi-Arabien natürlich nur mit Kopftuch.</p>
<p>Onlinewerbung hat den Vorteil, dass sie so gezielt geschaltet werden kann, wie kaum eine andere Form des Inserierens und dadurch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Ganz zu schweigen von der effektiven Response-Messung: Jeder Click wird erfasst, jeder User hinterlässt dabei Spuren, die in der Summe eine fundierte Zielgruppen-Analyse zulassen. Wenn Sie hier zum Schmied und nicht zum Schmiedchen gehen, dann bewegen Sie sich auf der Sonnenseite des Marketings und haben einen Schritt in die richtige Richtung getan, um ans Geld anderer Leute zu kommen.</p>
<p>Ansonsten kann es nämlich in den besten Familien passieren und zwar selbst wenn Sie die beste deutsche Wertarbeit nach ISO-Norm 08/15 mit allen möglichen EU-Zertifikaten liefern, dass Sie trotz alledem auf Ihren Produkten sitzen bleiben wie die von Henry Ford erwähnten Enten- außer in Entenhausen vielleicht.</p>
<p>Besser ist es aber doch, wenn Ihnen Werbeprofis maßgeschneiderte Lösungen und ein genauso maßgeschneidertes Design für Ihre Onlinekampagne inklusive <a title="Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.world-storm.com" target="_blank">Suchmaschinenoptimierung</a> erstellen und Ihr Shop dann brummt wie ein Bär nach dem Winterschlaf. Und denken Sie mal drüber nach: Was war zuerst da? Kommunikation oder Hühner?</p>
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		<item>
		<title>Kampagnen und Brands: Ehrlichkeit währt am längsten</title>
		<link>http://www.denker-partner.de/werbeagentur-hamburg/ehrlichkeit-wahrt-am-langsten/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon-Constantin Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung & Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Revolution der Ehrlichkeit in der Werbung. Pinocchio in der Werbewelt war gestern! Ein neuer Werbetrend lässt sich seit einiger Zeit in der einst so schillernden, selbstinszenierten, penetranten,  lauten, protzenden Werbewelt entdecken. Immer mehr Unternehmen setzen auf Authentizität und Glaubwürdigkeit ihrer Marke, anstatt das Blaue vom Himmel zu versprechen. Kennen Sie das: Sie sehen in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Revolution der Ehrlichkeit in der Werbung.</h2>
<p>Pinocchio in der Werbewelt war gestern! Ein neuer Werbetrend lässt sich seit einiger Zeit in der einst so schillernden, selbstinszenierten, penetranten,  lauten, protzenden Werbewelt entdecken. Immer mehr Unternehmen setzen auf Authentizität und Glaubwürdigkeit ihrer Marke, anstatt das Blaue vom Himmel zu versprechen.</p>
<p>Kennen Sie das: Sie sehen in einem neuen Werbespot, lange, attraktive und perfekte Wimpern, laufen sofort in den nächsten Drogeriemarkt, um das Produkt mit 60% mehr Volumen sofort an sich auszuprobieren und müssen am Ende enttäuscht feststellen, dass das Produkt nicht hält was es verspricht?</p>
<p>Dank Internet, Social Media und aufgeklärten Kunden können solche Lügen enttarnt , Werbebotschaften relativiert und Marken-Images entzaubert werden, wodurch die Unternehmen gezwungen sind, sich zunehmend um die Verbraucher zu bemühen. In der heutigen Zeit der Produktschwemme und der steigenden Konkurrenz erhalten die Verbraucher, durch die zeitgenössische Transparenz des Marktes, die Entscheidungsmacht, welche Slogans für sie entscheidend sind. Auf dem Werbemarkt etabliert sich somit das alte, weise Sprichwort:</p>
<p>„Wer einmal lügt dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht.“</p>
<p>Die Konsumentensouveränität rückt immer mehr in den Vordergrund, da die Verbraucher von heute den ehrlichen Weg verlangen &#8211; daran lassen sie keinen Zweifel mehr. Sie zeigen diese Forderung mit Kaufverweigerung und indem sie die schwarzen Schafe der Werbewelt an den Pranger stellen, wenn sie sich hintergangen und unehrlich behandelt fühlen. Falsche Werbeaussagen werden mit Misstrauen betrachtet und der moderne Konsument will nur für das Wahre im Produkt bezahlen. Eine klare, ehrliche Kommunikation ist seit neustem das Fundament für gute Markenpolitik und Werbung. Doch wie sieht die „Neue Ehrlichkeit“ in der Werbung eigentlich aus?</p>
<p>Das Unternehmen muss sich zuallererst selbst als authentische Marke finden und diese dann wahrheitsgemäß in das echte Leben der Konsumenten einbeziehen. Dieses Konzept schafft Vertrauen, es kann sogar eine langfristige Beziehung zwischen Marke und Mensch aufbauen. Denn authentische Kampagnen wirken, weil sie für den jeweiligen Produktbereich besonders relevante Verfassungen fühlbar machen, die, die Menschen kennen und nachvollziehen können.</p>
<p>BMW tritt mit den Brüder Lund in ihrem neuen 1er BMW Werbespot auf. Mc Donalds macht das Lieferantenehepaar Müller zu glaubwürdigen Protagonisten und Ikea findet auf der Straße verschiedene individuelle Persönlichkeiten für den neuen Katalog, um Bedürfnisse, Motive, Interessen und Lebensstile der heutigen heterogenen Kunden mit in die eigene Markenphilosophie einzubeziehen. Ergo-Kunden gehen sogar soweit, dass sie offen über Defizite der Versicherung im Werbespot thematisieren. Wohingegen Base-Kunden, zusätzlich auf  Plakatwerbungen, die Vorteile des Telefonanbieters, in ihren eigenen schwierigen Lebenssituationen erklären. Ein Punkt bleibt bei allen neuartigen Kampagnen immer gleich, es werden echte Gesichter gezeigt und echte Geschichten erzählt.</p>
<p>Die neue Form von kritischen Zielgruppen verlangt nämlich Kammerspiel und Alltagswelten, anstatt Schönfärberei und Überinszenierung! Testimonials müssen also Individuen verkörpern, wie „Du und Ich“, um der Marke die geforderte Authentizität zu verleihen.</p>
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		<title>Neue Zielgruppen in der Werbung</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 16:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[die nahe Zukunft in der Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wird in Zukunft die Zielgruppen Einteilung in der Werbung aussehen? Die Zugehörigkeit zu einer Zielgruppe ist heutzutage stark abhängig von verschiedensten Lebensstilen. Zuordnungen die gestern noch gültig waren, sind heute keineswegs mehr aktuell. Die Studie &#8220;Lebensmuster 2020&#8243; , des Kalkheimer Zukunftsinstituts, hat abhängig von verschiedensten Lebensumständen, elf neue Lebensstile herausgearbeitet und benannt. Neben unbeständigen Inbetweens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie wird in Zukunft die Zielgruppen Einteilung in der Werbung aussehen?</h2>
<p>Die Zugehörigkeit zu einer Zielgruppe ist heutzutage stark abhängig von verschiedensten Lebensstilen. Zuordnungen die gestern noch gültig waren, sind heute keineswegs mehr aktuell.</p>
<p>Die Studie &#8220;Lebensmuster 2020&#8243; , des Kalkheimer Zukunftsinstituts, hat abhängig von verschiedensten Lebensumständen, elf neue Lebensstile herausgearbeitet und benannt.</p>
<p>Neben unbeständigen Inbetweens und Social-Network-CommuniTeens, ist dabei auch von so genannten nachhaltigen Latte-Macchiato-Familien die Rede.</p>
<p>Über diese haarsträubenden Bezeichnungen sollte sich jeder seine eigene Meinung machen&#8230;</p>
<p>Was aber durchaus in dieser Studie interessant ist:</p>
<p>Die Einteilung von Zielgruppen auf Grund von Demografie ist veraltet, das stellt vor allem die Mediaplaner vor eine große Hürde. Die von den Trendforschern beschriebene Veränderung der Gesellschaft sollte vor allem bei ihnen angekommen sein. Um Zielgruppen definiere zu können, brauchen diese immer genauere Ansätze.</p>
<p>Werbeagenturen sollten auf Segmentierung und Individualisierung, statt auf soziodemographische Merkmale setzen, um die anzusprechende Zielgruppe zu erreichen.</p>
<p>Ein Beispiel wäre es, bei Kampagnen mit diversifizierten Motiven zu arbeiten, sodass bestimmte Teile der Zielgruppe direkt angesprochen werden. Social Media, PR, und Fachanzeigen eignen sich ebenfalls hervorragend, um die einzelnen Konsumenten zu erreichen.</p>
<p>Eine Online-Kampagne wird dann nicht mehr nur der Stellenwert einer flankierenden Maßnahme zugesprochen, sondern der primäre Werbeträger für die spezifischen Markenbotschaften sein. TV- und Radiospots sind aufgrund der enormen Streuverluste für die Art der neuen Kommunikation nur bedingt geeignet. Als Leadmedium für Image respektive Awareness-Kampagnen aber weiterhin unverzichtbar.</p>
<p>Eine der immer noch primären Zielgruppe sind die Best Ager.</p>
<p>Schon in zehn Jahren werden 60% der Bevölkerung über 50Jahre alt sein.</p>
<p>Die 50-Jährigen haben aber schon heute Interessen, Markenpräferenzen und Konsumgewohnheiten, die sich so auch bei den derzeit 30-jährigen finden ließen.</p>
<p>Auch in Zukunft werden Soziologen und Mediaplaner neue Typen und Werberelevanten definieren, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Eins aber eint alle Gruppen: Sie werden zunehmend alterslos. Eine große Herausforderung für alle Kreativen und Strategen.</p>
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		<title>Der TKP- unumgängliches Hilfsmittel in der Mediaplanung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 19:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung & Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tausend- Kontakt-Preis ist eine Einheit zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Werbeflächen. Es wird ein bestimmter Preis vorgegeben, der gezahlt werden muss, wenn 1.000 potentielle Kunden mit dem Werbeträger in Kontakt gekommen sind. Dies kann eine Anzeigen – oder Plakatwerbung, ein Direct-Mailing oder auch ein Radiospott sein. Durch die TKP-Berechnung kann ein realistischer Wirtschaftlichkeitsvergleich zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Tausend- Kontakt-Preis ist eine Einheit zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Werbeflächen.</h2>
<p>Es wird ein bestimmter Preis vorgegeben, der gezahlt werden muss, wenn 1.000 potentielle Kunden mit dem Werbeträger in Kontakt gekommen sind. Dies kann eine Anzeigen – oder Plakatwerbung, ein Direct-Mailing oder auch ein Radiospott sein.</p>
<p>Durch die TKP-Berechnung kann ein realistischer Wirtschaftlichkeitsvergleich zwischen verschiedenen Medien erreicht werden.</p>
<p>So entsteht eine Transparenz, die vor allem die Media-Planung erleichtert. Auch abseits von Rabattdiskussionen bleibt der TKP immer beständig und sicher. Er bleibt in Zukunft die „Mediawährung Nr.1“.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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